Heute haben wir 20000 Teilnehmer erreicht. Juhu!
| Teilnehmerzahlen Donnerstag 13.11.25 um 13:45 Uhr | |
| Deutschschweiz | 17880 |
| Suisse romande | 2024 |
| Svizzera italiana | 304 |
Heute haben wir 20000 Teilnehmer erreicht. Juhu!
| Teilnehmerzahlen Donnerstag 13.11.25 um 13:45 Uhr | |
| Deutschschweiz | 17880 |
| Suisse romande | 2024 |
| Svizzera italiana | 304 |
Nachdem wir 2023 die Möglichkeit von einer Teamteilnahme nur für die Altersgruppe der 3. und 4. Klasse ermöglicht haben, durften 2024 alle Altersgruppen ebenfalls als Team am Wettbewerb teilnehmen. Durchschnittlich waren über 11% der Teilnahmen Teamteilnahmen:
Erläuterung: rote Balken sind die Altersgruppe in der Deutschschweiz, grüne in der Romandie, blaue in der italienischsprachigen Schweiz. Graue Balken sind alle Teilnehmenden. Dunkelblau sind die relativen Teilnahmen im Team (teams), in Farbe die Einzelteilnahmen (individuals).
In unserer Umfrage zum Wettbewerb haben wir auch Ihre Meinung bezüglich der Teamteilnahme eingeholt. Wir haben 88 Rückmeldungen erhalten – herzlichen Dank dafür. Um einen differenzierteren Eindruck zu bekommen, haben wir die Antworten in folgende Gruppen gegliedert:
Übersetzung: yes, all = ja, alle | yes, some = ja, teilweise | no, nobody = keiner
Wer hat entschieden, ob der Wettbewerb einzeln bzw. im Team gelöst wird:
Übersetzung: students = die Schülerinnen und Schüler selbst | teacher = ich als Lehrperson | framework conditions = die Rahmenbedingungen (z.B. zu wenige Geräte)
Dass Schüler und Schülerinnen im Team teilnehmen ergibt Sinn für die Altergruppe:
Übersetzung: age group 8-10 = 3./4. Klasse | age group 10-12 = 5./6. Klasse | age group 12-14 = 7./8. Klasse | age group 14-16 = 9./10. Klasse | age group 16-19 = 11. – 13. Klasse
Verglichen mit den Resultaten vom letzten Jahr (2023) sind die Teilnehmenden der Umfrage positiver gegenüber Teamarbeit. Eine interessante Beobachtung ist, das Primarlehrpersonen denken, dass Teamarbeit in den oberen Altersklassen weniger attraktiv sei, während die Lehrpersonen der Sek II denken, dass Teamarbeit für alle Stufen gleich attraktiv und relevant ist. Wir beobachten bei der Auswertung der Resultate, dass insbesondere in der 5. und 6. Klassen die Teams am besten zusammenarbeiten und ihre Leistungen sich am stärksten von den Leistungen der Einzelteilnehmenden unterscheiden.
Welche Vorteile hat die Teamarbeit beim Informatikbiber Wettbewerb?
Übersetzung: grösserer Lerneffekt = greater learning effect | mehr Spass = more fun | Chance für schwache Schüler/innen = opportunity for weaker students | weniger Konkurrenzdenken = less competition
Hier einige weitere Vorteile, die die Lehrpersonen genannt haben:
Teamarbeit ist insbesondere auch in den Informatikberufen von grosser Bedeutung – grosse und komplexe IT-Projekte erfordern eine gute, zielgerichtete Zusammenarbeit!
Welche Aufgaben eignen sich Ihrer Meinung nach besonders für das Lösen im Team:
Übersetzung: multiple choice tasks = Aufgaben mit Multiple Choise Anwortmöglichkeiten | logic tasks = Logik-Aufgaben | assignement tasks = Zuordnungsaufgaben | constructive tasks = konstruktive Aufgaben
Die Links zu den Aufgabenbeispielen der jeweiligen Kategorie finden Sie in der Umfrage.
Unterschiedliche Bewertung von Team- und Einzelteilnahmen
Bezüglich der Bewertung von Teams tendieren die Teilnehmenden der Umfrage dazu, Teams anders zu bewerten. Da dies die Komplexität der Bewertung nochmals erhöht, werden wir die Unterschiede in 1-2 weiteren Jahren beobachten und erst später entscheiden. Jetzt schon gilt: Als Team können sich die Schülerinnen und Schüler nicht zum Finale qualifizieren! Für uns steht der Spass, die Herausforderung und der Lerneffekt im Vordergrund. Wie uns die Rückmeldungen von ihnen zeigen, kann die Teamarbeit eine zusätzliche Motivation für die Schülerinnen und Schüler sein.
„Dass die Teams am Wettbewerb gleich eingegeben werden können, ist super und erleichtert die Organisation. Herzlichen Dank, viele Kinder hatten Freude.“
„Ich sehe in beiden Varianten (Einzel / Team) Vorteile. Beim Einzel bekomme ich eine Rückmeldung über die Fähigkeiten eines einzelnen Kindes, oft entdeckt man versteckte Fähigkeiten und Stärken. Beim Team steht eher der Lerneffekt im Vordergrund, die Fähigkeiten eines einzelnen Kindes kann ich aber weniger herauslesen.“
„Une mention toute particulière pour la participation en équipe… Suite à la décision du groupe de branche, nous étions partis pour ne pas l’utiliser… Les élèves eux-mêmes ont exprimé leur souhait le jour du concours. Et tous ceux qui ont participé en équipe ont eu beaucoup de plaisir à le faire à deux, beaucoup plus que s’ils avaient dû le réaliser en individuel, car pour la plupart, ils l’auraient fait sans motivation, plutôt par obligation. Pour ces élèves, le fait de le faire en équipe a boosté leur motivation, probablement en raison de l’émulation de le faire à deux! Donc, top et à refaire! D’autant plus du cas décrit ci-dessus où deux élèves se sont aidées mutuellement et ont obtenu un super résultat!“
2024 haben wir zum dritten Mal Bonusaufgaben zusätzlich zum regulären Wettbewerb gestellt. In Zusammenarbeit mit der Universität Trier haben wir einen neuen Aufgabentyp entwickelt, in dem der Biber programmiert werden kann. Hier können Sie auf die Programmier-Aufgaben zugreifen. Wir haben untersucht wie diese Aufgaben gelöst wurden – im Vergleich zu den Bonusaufgaben bzw. den regulären Aufgaben:
Pro Altersgruppe haben wir folgende Aufgabentypen betrachtet:
Die Balken zeigen die relative Verteilung der Bearbeitung durch die teilnehmenden Schüler und Schülerinnen:
Die grüne Linie zeigt die Schwierigkeit der Aufgabe an und zwar der Anteil der Teilnehmenden, die eine richtige Antwort auf die Frage gegeben haben.
Wir beobachten, dass in den älteren Altersgruppen vermehrt Aufgaben nicht gelöst bzw. nicht angesehen werden. Wir gehen davon aus, dass dies an den schwierigeren, zeit intensiveren Aufgaben liegt. Ausserdem werden Bonus-, sowie die Programmieraufgaben weniger oft gelöst. Dies aus dem offensichtlichen Grund, dass die Bonusaufgaben nur für die Finalauswahl gewertet werden. Die Programmieraufgaben wurden, insbesondere von den jüngeren Altersgruppen, genauso gut gelöst wie die Bonusaufgaben bzw. waren sogar etwas leichter als die Bonusaufgaben im Durchschnitt.
Wir haben auch das Feedback der Biberkoordinatoren abgefragt – herzlichen Dank für die 88 Rückmeldungen. Wir haben die Antworten in verschiedene Gruppen aufgeteilt:
Wie hat Ihnen die neue Art der Programmieraufgaben als Bonusaufgabe gefallen?
Übersetzung der Graphik: very good = sehr gut | good = gut // neutral = neutral | rather not good = eher nicht gut | not good at all = gar nicht gut
Programmieraufgaben sollen zukünftig Teil des Informatikbiber Wettbewerbs sein.
Übersetzung der Graphik: fully agree = stimme ich voll zu | rather agree = stimme ich eher zu | do not know = weiss ich nicht | rather disagree = stimme ich eher nicht zu | do not agree at all = stimme ich gar nicht zu
Wenn ja, in welcher Form sollen die Programmieraufgaben zukünftig angeboten werden?
Übersetzung der Graphik: bonus task = als Bonusaufgabe, wie bisher | no opinion = keine Meinung | regular task = als reguläre Aufgabe im Wettbewerb
Wie empfinden Sie den zeitlichen Aufwand für Programmieraufgaben?
Übersetzung der Graphik: appropriate = angemessen | too time-consuming = zu zeitaufwändig | too little effort = zu wenig Aufwand | I don’t know = weiss ich nicht
Die Programmieraufgaben haben den Lehrpersonen und Teilnehmenden gefallen, haben aber sicherlich noch Verbesserungspotential. Der Aufgabentyp darf gerne mit aufgenommen werden, als Bonus- oder als reguläre Aufgabe im Wettbewerb. Momentan planen wir keine Verwendung dieses Aufgabentyps in den regulären Aufgaben. 2025 wird pro Altersgruppe eine der Bonusaufgaben eine Programmieraufgabe sein. Es lohnt sich, die Schülerinnen und Schüler auf den Aufgabentyp vorzubereiten. Dafür können Sie den Testwettbewerb nutzen.
Der Informatikbiber ist in der Schweiz unterschiedlich stark vertreten – während einige Kantone wie Appenzell Ausserrhoden, Jura und Zürich momentan stark an Teilnehmenden zulegen, nimmt die Teilnahme im Kanton Freiburg, Tessin und Waadt etwas ab.
Die Innerschweiz hat weiterhin eine proportional zu der gesamten Anzahl Schülerinnen und Schüler im Kanton eine sehr grosse Beteiligung, aber auch in der Ost- und Nordwestschweiz nimmt die Teilnahme zu.
Wir freuen uns sehr, dass fünf Schulen aus dem Kanton Appenzell Innerrhoden und drei Schulen aus dem italienischsprachigen Teil von Graubünden (Grigioni) und 3 weitere Schulen im Kanton Jura neu am Informatik-Biber teilgenommen haben. In Zürich nahmen 2024 11‘515 Schülerinnen und Schüler aus 155 Schulen teil!
In dieser animierten Karte können Sie die Entwicklung der Teilnehmerzahlen von 2020-2024 sehen:
In dieser interaktiven Version der Karte können Sie die Zahlen von 2024 sehen. Um diese Abzurufen klicken Sie auf den jeweiligen Kreis.
In dieser Karte können Sie sehen, wo sich die einzelnen Biberstandorte in der Schweiz befinden:

Im November 2024 wurde in 647 Schweizer Schulen „gebibert“, das sind 68 Schulen mehr als im Vorjahr! Besonders freuen wir uns, dass neu in Appenzell-Innerrhoden 5 Schulen am Informatikbiber teilgenommen haben. Mit 50’566 Teilnehmenden haben wir wieder einen neuen Rekord aufgestellt:
Die meisten Teilnehmenden haben wir in der Altersgruppe der 9. und 10. Klassen – dieses Jahr dicht gefolgt von den 5. und 6. Klassen, über 2000 Schülerinnen und Schüler mehr. Die Teilnahme in den Primarschulen (3. – 6. Klasse) nimmt stetig zu und macht dieses Jahr schon fast die Hälfte, nämlich 46% der Teilnahmen aus. In der Deutschschweiz sogar über 47%.
Liebe Biberfreunde,
(nämlich am 8. Wettbewerbstag um 9:10 Uhr)
Archiv-Nachrichten:
2022 war es am 9. Wettbewerbstag: https://www.informatik-biber.ch/40000-teilnehmende/
Wir freuen uns natürlich sehr. Bei Fragen, oder wenn Sie Hilfe brauchen schreiben Sie uns ungeniert – wir antworten Ihnen während den Wettbewerbstagen von 7-18 Uhr innerhalb 15 min: biber@informatik-biber.ch
Heute haben so viele Kinder und Jugendliche am Informatikbiber teilgenommen wie noch nie: über 7000. Wir freuen uns sehr über das grosse Interesse und danken an dieser Stelle besonders den Lehrpersonen, die die Teilnahmen der Kinder überhaupt möglich machen.
Unsere Rekorde heute:
Wir sind gespannt auf morgen. Wer noch schnell mitmachen möchte, darf sich gerne bei uns melden (biber@informatik-biber.ch)!
Wir freuen uns über eure rege Teilnahme an unserem Wettbewerb. Über 10’000 Schülerinnen und Schüler haben schon unsere Wettbewerbsaufgaben gelöst und den Bebras Quest abgeschlossen.
Stand 6. November um 09:05 Uhr:
– Italienischsprachige Schweiz: 158 Teilnehmende
– Romandie: 885 Teilnehmende
– Deutschschweiz: 10’395 Teilnehmende
Vergessen sich zu registrieren? Schreiben Sie uns eine Mail (biber@informatik-biber.ch), der Wettbewerb läuft noch bis am 15. November 2024.
2023 durften bei den 3. und 4. Klässlern die Kinder zum ersten Mal Zweier-Teams am Informatikbiber teilnehmen. Mehr als 1200 Kinder haben in Zweierteams (15.6% der Teilnehmenden in dieser Altersstufe) am Wettbewerb teilgenommen. Die Schülerinnen und Schüler, die in Teams arbeiteten, haben durchschnittlich etwas besser abgeschnitten als die Kinder, die einzeln gearbeitet haben.
In der folgenden Graphik sehen Sie in der Mitte die gesamte Anzahl der Kinder dieser Altersstufe und welche Auszeichnung sie erreicht haben. Die kleinen Diagramme zeigen relativ zur Gesamtzahl der Teilnehmenden in Teams bzw. zur Gesamtzahl der Einzelteilnahmen, wie viele Kinder eine Auszeichnung erhalten haben.
Eine Erläuterung zu den Auszeichnungen finden sie hier.
Finden Sie Teamteilnahmen sinnvoll? Auf welchen Altersstufen ist das Ihrer Meinung nach nützlich? Was denken Sie grundsätzlich über die Teamteilnahme? Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen, bitte füllen Sie die kurze Umfrage aus!
Hier das vorläufige Resultat zur Frage 8: „Dass Schüler und Schülerinnen im Team teilnehmen ergibt Sinn für die Altergruppe:“
Im Kanton Zürich haben dieses Jahr mehr als 10’000 Kinder und Jugendliche an 137 Schulen am Informatik-Biber Wettbewerb teilgenommen. So viele wie in keinem Kanton – aber der echte Spitzenreiter ist der Kanton Obwalden: fast 16% aller Schulkinder im Kanton nehmen am Wettbewerb teil, im Kanton Zürich sind es nur knapp 4%. In der ganzen Schweiz sind es 3,76% der Schülerinnen und Schüler.
In der folgenden Graphik können Sie
In dieser interaktiven Karte können Sie die Entwicklung der Teilnehmerzahlen sehen:
In dieser Karte können Sie sehen, wo sich die einzelnen Biberstandorte in der Schweiz befinden:

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